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Akuma to Love Song – Band 2

Böse Mädchen haben keine Lieder

Zeichnungen und Text: Miyoshi Tomori

Erschienen am 10. Mai 2012

  • Serie bereits abgeschlossen (13 Bände)
Kategorien:
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Direkt und barsch – so ist Maria und das ist es, was sie an der Schule schnell isoliert hat. Nur Meguro nimmt sie in Schutz. Doch nach und nach ändern die Klassenkameraden ihre Einstellung gegenüber Maria. Eines Tages wird sie losgeschickt, um die Schülerin Tomoyo abzuholen, die nicht mehr zur Schule kommt. Yusuke, der sie dabei begleitet, zeigt plötzlich sein wahres Gesicht …

Zusätzliche Infos

GenreRomance
Altersempfehlung12+
Für Fans von …Oniisama He; Peach Girl; Chocolate Cosmos; Gossip Girl; Eiskalte Engel; Nana
Original-TitelAkuma to love song
Land/JahrJapan/2007
Anzahl Bände13
Format11,5 x 17,5 cm
Anzahl Seiten in diesem Band200
ISBN978-2-88921-001-5
CopyrightAKUMA TO LOVE SONG © 2006 by Miyoshi Tomori / SHUEISHA Inc.

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2 Kommentare

17.08.2014 09:36 Uhr | Mangapool schrieb zu Akuma to Love Song – Band 2
Gab 4 Sterne
Mit Akuma to love song präsentiert Kaze einen etwas tiefgängigeren Shojo-Manga, der ältere Genre-Fans sicherlich anlocken wird, dank den individuellen wie zeichnerisch toll umgesetzten Charakteren. Trotz einem langsamen Handlungseinstieg zu empfehlen! Das komplette Review auf: http://mangapool.jimdo.com/akuma-to-love-song/
12.06.2012 09:39 Uhr | Jennifer schrieb zu Akuma to Love Song – Band 2
Gab 2 Sterne
Akuma to Lovesong 2

Story:
Nachdem sich Tomoyo, alias Nippachi, schon seit Tagen nicht in der Schule blicken lassen hat, beschließen Maria und Yusuke, sie zu Hause zu besuchen und sie zu ermutigen, wieder am Unterricht teilzunehmen. Erstaunlicherweise sieht Nappachi in ihrer Freizeit ganz anders aus und verhält sich zudem anders als in der Schule. Sie trägt zum Beispiel eher düstere Kleidung mit Totenköpfen und trinkt ihren Tee aus Schädel-ähnlichen Tassen. Sie scheint nicht der Strahlemann zu sein, für den sie alle halten. Daher ermutigt Maria Tomoyo doch ihr wahres Ich zu zeigen und nicht immer alles lächelnd ab zunicken.
Von den Worten gestärkt, traut sich Tomoyo am nächsten Tag wieder in die Schule, wo sie überraschenderweise freundlich begrüßt wird. Doch kaum beginnt der Schultag, ziehen sämtliche Klassenkameraden erneut über Maria her und beschimpfen Sie als Biest. Tomoyo wird daraufhin von ihrer Wut überschüttet und kann nicht anders als Maria lauthals zu verteidigen. Es entbricht ein bitterer und handfester Streit, indem sogar Maria verletzt wird und zudem ihre Halskette abgerissen wird. Plötzlich öffnet sich die Klassentür und der Lehrer tritt hinein, der von dem Chaos überrascht wird. Wie nicht anders zu erwarten, gibt auch er Maria sofort die Schuld am entfachten Streit und nimmt sogar Marias Kette in Beschlag, um diese anschließend zu entsorgen.
Maria rastet völlig aus und will den Lehrer am liebsten an die Gurgel springen, doch Yusuke kann sie beruhigen, damit sie nicht wieder von der Schule fliegt. Nach dem Unterricht versucht Yusuke ein Gespräch mit dem Klassenlehrer zu führen, um Marias Kette wieder zu bekommen. Doch dieser ist stur und lässt sich nicht abbringen, die Kette weg zu werfen. Auch Yusuke zeigt daraufhin sein wahres Gesicht und packt den Lehrer vor Wut am Kragen. Leider ohne Erfolg.
So nimmt der Schultag seinen Lauf und der Unterricht wird normal fortgesetzt.
Nur ein weiterer Punkt, sorgt für Aufregung – der jährliche Chorwettbewerb der Schule steht an und der Klassenlehrer hat Maria zur Führung und Leitung des Chores ausgewählt (natürlich nicht, um Maria für ihre Stimme zu loben, sondern um das Projekt zum Scheitern zu bringen und Maria endgültig zu verweisen, da er weiß, dass die Schüler so das Projekt boykottieren werden). Es entsteht erneut eine helle Aufregung und Proteste. Doch als Yusuke aufsteht und verkündet, dass er Maria unterstützen will, weil er zudem total in sie verliebt ist, herrscht plötzlich toten Stille. Maria hält dieses Geständnis natürlich wieder für einen „Schön-Switch“ von Yusuke, mit dem er die Klasse beruhigen wollte. Daher gibt sie ihm darauf keine Antwort und sie willigt ein, die Chorleitung zu übernehmen, wenn alle Lehrer versprechen, sich nicht einzumischen.

Eigene Meinung:
Der zweite Band von Akuma to Lovesong hat mich bitter enttäuscht. Zar sieht man diesmal ein bis zwei verschiedene Gesichtszüge von Maria aber die Geschichte kann trotzdem nicht an Fahrt aufnehmen. Es plätschert weiter vor sich hin und die verschiedenen Gedankengänge werden noch konfuser und verwirrender. Ich hatte mich nach dem ersten Band auf eine Weiterführung der Beziehung zwischen Maria und Shin gefreut aber dieser hat in dem Band kaum eine nennenswerte Rolle. Im Gegenteil, diesmal dreht sich alles um Yusuke, der nun auch in Maria verliebt zu sein scheint. Eine Wendung die ich nicht ganz gut heißen kann. Naja, bei Akuma to Lovesong gilt wohl, alle guten Dinge sind 3. Warten wir mal den nächsten Band ab, in welche Richtung das Ganze geht…